
Veganes Leben kann belasten ...
Wie oft schluckst du deine Meinung runter?
Wir wollen ja nicht anecken! Niemandem die Meinung aufzwingen, niemanden missionieren, auf niemanden mit dem Finger zeigen, und keine Predigten halten … Kommen dir diese Wordings bekannt vor?
Und ist Schweigen im Zweifel die beste Lösung?
Verstören dich omnivore Familienfeste?
Das Paradebeispiel: Die Weihnachtsgans. Direkt vor dir. Am “Fest der Liebe”. Fällt es dir schwer, die Widersprüchlichkeit für dich zu behalten? Bist du froh, wenn das Essen vorbei ist - und hoffst, dass niemand mit grandiosen Vegan-Witzen oder erstaunten “Machst du immer noch dieses vegan?”-Fragen daherkommt?
Machst du dir vor, wie gesund du lebst?
Manche von uns können die vielen Antivegan-Ängste nicht mehr hören. Aber ist das alles Unsinn? Unter uns: wie viele Ersatzprodukte hast du in deinem Kühlschrank? Welche Supplemente hast du dir vorgenommen, öfter zu nehmen? Und als du dich am Anfang deines veganen Lebens informiert hast, woher die kritischen Nährstoffe kommen: ist das alles jetzt Routine, oder ein Teil vergessen? Du wärst damit nicht alleine! Denn zur Wahrheit gehört, dass nicht nur Fleischesser gut verdrängen können …


Wo sind die Gamechanger?
Obige Probleme und ähnliche sind dafür verantwortlich, dass viel zu viele das Handtuch werfen. Eine amerikanische Studie (2014) kommt zu dem Ergebnis:
70% aller Veganer*innen essen irgendwann wieder tierische Produkte.
Wie aber passt das zu dem Forschungsergebnis, dass Veganer*innen glücklicher als Mischköstler*innen sind? Der Grund: Es handelt sich hier um einen Umfrage-Mittelwert. Der setzt sich zusammen aus beiden Extremen: Manche sind frustriert oder ungesund, und kurz vor dem Abbruch. Und auf der anderen Seite gibt es viele, die sagen:
Vegan leben war die beste Entscheidung meines Lebens!
Was machen sie besser? Und vor allem:
Wie kannst du dir davon eine dicke Scheibe abschneiden?
Hallo! Ich bin Tsima.
Als ich 2015 meine Reise nach Veganien antrat, war ich geschockt:
Warum habe ich mich jahrelang so eklatant belügen lassen?
Wie habe ich es geschafft, wider besseren Wissens billigstes Fleisch aus Massentierhaltung zu kaufen? Wie konnte ich all das, was dagegen sprach, komplett ausblenden?
Und warum will das niemand hören?
Da war es für mich eine große Hilfe, dass ich im selben Jahr begonnen habe, Psychologie zu studieren. Nahezu jede Teildisziplin lieferte mir Puzzlestücke, um unsere Gefühle und unser Verhalten rund um Ernährung zu verstehen: Gesundheitspsychologie, Kommunikationspsychologie, Kognitive Psychologie, Entwicklungspsychologie, Persönlichkeitspsychologie, und vor allem: Sozialpsychologie und Motivationspsychologie. Weil aber auch Veganis, die psychologisch top geschult sind, nicht glücklich werden, wenn die Gesundheit schief liegt, habe ich nach dem Abschluss meines Psychologie-Studiums noch meine Ausbildung zum veganen Ernährungsberater (bei der staatlich zertifizierten Fernfachschule ecodemy) absolviert.
Hast du schon mal den Tipp gehört: “Erinnere dich stets daran, warum du vegan wurdest”?
Vielleicht noch mit dem Vorschlag, hierfür Bilder von geköpften Kühen an den Kühlschrank zu hängen?
Dann kennst du das Gegenteil von meiner Philosophie.
Mein erster Ansatz: Bleibe vegan für dich
Denn die Omnipräsenz von Gewalt ist schlecht für dein Mindset. Und mal ehrlich: Ist es nicht absurd, dass Veganer*innen stärker mit Tierleid assoziiert werden als Nichtveganer*innen? Obwohl ich (wie die meisten) aus tierethischen Motiven vegan wurde, schlage ich vor, dein eigenes Wohl ins Zentrum zu rücken: Hab ein sozialeres, gesünderes, spannenderes und genussvolleres Leben als zu nichtveganen Zeiten! Denn glücklicher veganer Lifestyle hat nichts mit Tierleid zu tun. Ja mei, “kein Tierleid” ist ja genau der Sinn! Noch dazu hilft diese gewaltferne Perspektive nicht nur deinem Wohlbefinden: Sie erleichtert auch, andere zu inspirieren. Was dann auch für die Tiere das Beste ist!
Und am Ende ist es einer Sau, die ihr neues Glück auf dem Lebenshof kaum fassen kann, völlig egal, warum sie von dir verschont wurde. Für sie und ihre Verwandten zählt nur, dass du dabei bleibst, und dein neues veganes Lebensglück ansteckend ist.
In diesem Sinne, wenn du Tieren helfen möchtest:
Go vegan for the animals -
stay vegan for yourself!
Bist du dabei?

Tsima Bolik
Kommunikations-Psychologe & zertifizierter Ernährungsberater
Ziele

Einfacher gesund leben
Du findest abertausende Gesundheitstipps zu veganer Ernährung im Netz. Aber welche davon fallen dir leicht?
Eine Ernährung ist nicht automatisch gesund, nur weil sie es theoretisch sein kann.
Sondern dann, wenn du an der praktischen Umsetzung Freude hast, dabei viele sinnvolle Routinen entwickelst, und nicht so viel nachdenken musst.

Offen reden können
Oh, wie ist das schön, mit Freunden darüber zu reden, wie genial der Urlaub war, ein Spiel ist oder ein Film!
Wäre es nicht wünschenswert, genauso unbeschwert Veganismus feiern zu können?
Solange die Gesellschaft stark karnistisch geprägt ist, werden wir diesem Ideal nur nahe kommen - aber genau das ist zentrales Ziel meines Coachings: so nah wie möglich.

Erasmus in Veganien!
Ein erstes positives Mindset ist die Assoziation, dass vegan werden viele Gemeinsamkeiten mit einem Auslandssemester hat.
Es hilft dir, dich auf spannende Entdeckungen zu fokussieren, einen gewissen Anfangsaufwand als normal zu sehen, und dich auf die Erfahrungen zu freuen. Denn eines ist gewiss:
Erasmus in Veganien hat noch niemand bereut!
Das Zusammenspiel im Blick
Wer beispielsweise Stress in einer Beziehung mit einem Nichtveganer hat, hofft manchmal auf kommunikationspsychologische Tricks oder wichtige Fakten. Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs!
Ob du erfolgreich kommunizierst, hängt stark von deinem Mindset ab. Und auch davon, ob dein Leben gesund und genussvoll wirkt. Das wiederum kann sich gegenseitig bestärken - bis alle Rädchen ineinander greifen.
Welches Rädchen klemmt noch bei dir?

Coaching-Schwerpunkte

vegan struggle
hinter dir lassen
Wo drückt der Schuh?
Im Büro, in der Partnerschaft, oder im Fußballverein? Kriegst du deine Kinder nicht dazu, Vitamine zu nehmen? Fällt es dir selbst schwer? Hast Du zunehmend Lust auf Fleisch, und fühlst dich dabei schlecht?
Wo immer dir die Kombination aus Psychologie und Wissen über gesunde vegane Ernährung weiterhilft, stehe ich zur Verfügung!

vegan schlank werden
Veganer*innen wiegen, je nach Studie, etwa 10 bis 20 Prozent weniger als Mischköstler*innen.
Obgleich das kein Automatismus ist - man kann auch mit Zucker, Fett und Alkohol zunehmen - sind pflanzenbasierte Ernährungsumstellungen ein sehr vielversprechender Versuch, ein gesundes Gewicht zu erlangen!
Gerne helfe ich dir, von Beginn an die richtigen Weichen zu stellen, auf allen Ebenen: Psychologisch, kulinarisch und nährstoffreich.

vegan probieren
Du möchtest herausfinden, ob du vegan genauso glücklich wirst wie nichtvegan?
SPOILER: ja 😉
Zumindest dann, wenn du alle wichtigen Aspekte eines wunderbaren veganen Lifestyles verstanden hast. Und Wege gefunden hast, sie spielerisch im Blick zu behalten. Mir selbst ist das erst mit den Jahren gelungen … sei schlauer - sei schneller!
Entdecke neue Vege …
… mit nur 10 Minuten pro Woche!
Bist du neugierig, was ich unter deinem wunderbarsten veganen Lifestyle verstehe?
In meinem Newsletter (ein bis zwei pro Woche; jederzeit abbestellbar) teile ich Kommunikationsstrategien, motivationspsychologische Tipps, spannende News ... und vieles mehr.

Am Anfang steht ein Plan, der deine Sehnsucht weckt ....
Wie würde dich ein Traumland namens Veganien aussehen? Wie kannst du dich dem nähern, und wo siehst du Hürden?
Lass uns gemeinsam herausfinden, was du bisher nicht zu hoffen gewagt hast, und welche bedeutsamen Veränderungen realistisch sind!
Wenn du möchtest, stelle ich dir im Anschluss Wege vor, wie ich dir dabei helfen kann.
Und wenn nicht, freut es mich, dass ich dich kennen lernen durfte - und hoffe, dass dir unser Austausch viel bringen wird! In diesem Sinne:
Buche dir einfach einen freien Termin -
und schon bald sehen wir uns im Call 🙂